Thomas „Gigi“ Geiger

Gitarren, Bass, Basspedals, Gesang

„Ich bin Musiker aus Leidenschaft.“ Gigi hat seine erste Gitarre mit vierzehn in die Hand genommen – das ist inzwischen rund 45 Jahre her. Über Genesis entdeckte er seine Liebe zum Progressive Rock, mit Pink Floyd ist er aufgewachsen. Beide Bands haben sein Leben als Musiker geprägt.

Kai kennt er seit der fünften Klasse, und er ist gleich in doppelter Hinsicht der Grund, warum es diese Band gibt. Zum einen brachte er ihm Pink Floyd nahe – in der Schule schrieb er beharrlich „Pink Floyd“ und „The Wall“ mit Kreide an die Rücktafel des Klassenzimmers, so lange, bis der Name hängenblieb. Zum anderen zeigte er ihm die ersten Akkorde, als seine Band im Keller von Kais Elternhaus probte. Dass der Schüler später die Leadgitarre übernahm und Gigi zur Rhythmusgitarre wechselte, nimmt er bis heute mit Humor.

Vor gen Floyd spielte er in Formationen wie Crepuscule, Psycho One und The Inbetween und war an mehreren CD-Veröffentlichungen beteiligt. In der Band bringt er vor allem eines ein: ein sicheres Gespür für Arrangements und dafür, wie die Teile eines Stücks zusammenwirken.

Auf die Frage nach Lieblingsliedern kommt er ins Aufzählen – Dogs, Us and Them, The Great Gig in the Sky, Supper’s Ready, The Cinema Show, Los Endos, Afterglow – und endet mit dem Satz: Es gibt einfach zu viele tolle Stücke.

2024 war er mit Kai und Matthias in Rom bei David Gilmour und zwei Wochen später in der Royal Albert Hall bei Steve Hackett – die drei sind auf der Blu-ray „The Luck and Strange Concerts“ im verregneten Publikum zu sehen. Nach über vierzig Jahren mit dieser Musik hat die Begeisterung offenbar nicht nachgelassen.

Gigi lebt in Graben-Neudorf.

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